Pressestimmen

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„Ihre Stimme ist voll und weich, dabei aber leuchtend und geschmeidig, sicher auch im Registerausgleich und in der Phrasierung…“

— Badische Zeitung


„Die Vertonung des mittelalterlichen vielstrophigen Gedichts “Stabat mater” des tragisch früh verstorbenen G. B. Pergolesi füllte den zweiten Konzertteil aus. Das an Ausdrucksmöglichkeiten und artikulatorischen wie dynamischen Nuancen schier unerschöpflich reiche, berückend empathische Timbre Du Pasquiers und Metz’ machte die Emotionalität, welche das Stabat mater in Worten und die Musik in Klängen ausdrückt – Schmerz, Leid, aber auch anklingenden Trost –, unmittelbar gegenwärtig. Man erlebte eine in ihrer klanggewordenen Innigkeit tief anrührende Interpretation dieser Sakralkomposition. Es zeigte sich darin eine musikalische Auffassung, die gegen jede Gefahr von Plakativität oder Affektiertheit gefeit war. Wertschätzender ausdauernder Applaus belohnte die Musikerinnen und Musiker für einen Abend der musikalischen Gefühle.

— Badische Zeitung, März 2012


„Aline Du Pasquier, eine Nachtigall die man sich wieder zu hören wünscht. Welch anmutiger Cherubino!“

— Musique et tradition, Paris


„Aline Du Pasquier (Sopran) gestaltete ihre beiden Arien mit ihrer berührend schönen Stimme ebenfalls ganz vom Text aus: «Ich folge Dir gleichfalls» geriet zauberhaft beschwingt und hoffnungsvoll; «Zerfließe mein Herze» sang sie mit inniger Trauer; dabei gelang es ihr mühelos, die grossen Bögen dieser schwierigen Arie zu spannen.“

— Fricktaler Zeitung


„Zu erwähnen sind hier die Solisten, die für den eigentlichen Glanz des Abends gesorgt haben. Für regelrechte Hühnerhaut sorgte das Frauenduett im Psalm 95 mit Aline Du Pasquier, Sopran und Roswitha Müller, Alt. Die beiden Stimmen harmonierten so schön und einzigartig zusammen, wie man es nur ganz selten zu hören bekommt. Auch in ihren Soloparts wussten die beiden Damen zu begeistern.“

— Aargauer Zeitung


„Vom ersten Einsatz der Gesangssolisten an war man von einer selten zu hörenden Einheit überrascht, die sich während des ganzen Konzerts als Glücksfall erweisen sollte: Der warm strahlende Sopran von Aline Du Pasquier kombinierte sich mit der angenehm klaren Mezzosopran-Stimme von Christina Metz aufs Schönste […]
Die vier Solisten sangen auch hier stimmlich und musikalisch auf höchstem Niveau: Aline Du Pasquier (Sopran) berührte mit ihrem stets am Text orientierten, beseelten Gesang, und übergoldete die Ensembles mit warmen Glanz.“

— Fricktaler Zeitung